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Vorbeugen ist besser als heilen ... Diesen Satz haben Sie sicherlich schon Tausend und einmal gehört. Dennoch gehört er zu den treffendsten Weisheiten unserer Eltern und Großeltern. Besonders in der kühleren Jahreszeit erhält diese Weisheit einen besonderen Stellenwert. In den sonnenarmen Wintermonaten benötigt unser Körper sehr viel Energie und Vitamine, um den Einflüssen des naßkalten Wetters zu trotzen. Das sollten Sie bereits bei der normalen Ernährung berücksichtigen. Es ist nicht unbedingt sinnvoll, sich mit Vitaminpräparaten und Stärkungsmitteln vollzustopfen. Eine ausgewogene Ernährung macht dies in der Regel überflüssig. Stärkungsmittel und Vitaminpräparate sind deshalb aber nicht zu verteufeln. Bei Rekonvaleszenten sind sie durchaus sinnvoll einsetzbar. Aber zurück zur Ernährung. Essen Sie in den Wintermonaten besonders viel Obst und frisches Gemüse. Diese enthalten alle Mineralien und Vitamine, die der Körper braucht. Wenn Sie sich viel draußen aufhalten, ist es auch völlig in Ordnung, wenn ihr Appetit etwas größer ist. Ein kleines Pölsterchen kann in diesem Fall also nicht schaden. Der größere Hunger hat einen ganz einfachen Hintergrund: Der Körper benötigt zum Aufrechterhalten der Körperwärme im Winter natürlich mehr Energie. Und diese Energie müssen Sie ihm wieder zuführen. Das darf jetzt aber nicht als Entschuldigung für überflüssige Pfunde gelten ;-))). Und denken Sie daran - auch übermäßiger Alkoholgenuss und Nikotin schaden nicht nur der Leber und den Herzkranzgefässen, auch das Immunsystem wird ungünstigt beeinflusst. Ihr Praxis-Team
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Wieviel darf ich wiegen? Immer wieder werden wir gefragt:
Das sind natürlich nur grobe Richtwerte. Es sollte immer der eigene Energieverbrauch berücksichtigt werden. Ein Bauarbeiter z. B. hat logischer Weise eine größere Muskelmasse, die dementsprechend auch mehr wiegt. Wichtigste Regel - Sie müssen sich wohl fühlen. Ihr Praxis-Team
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REISE-INFOS? Ferne Länder sind heute immer schneller erreicbar. Dabei wird leider übersehen, dass Ferne Länder zwar einen exotischen Reiz haben, gleichzeitig aber für uns auch exotische Krankheitsrisiken bestehen. Aber auch ganz "normale Verletzungen" können in den Tropen zu ernsten Problemen fuehren. Zur Reisevorbereitung gehöhrt deshalb auch eine Impfberatung und ärztliche Tips zum Verhalten in Ihrem Reiseland. Kommen Sie bitte schon mindestens 4 Wochen vor der Abreise in die Praxis - notwendige oder empfehlenswerte Impfungen können dann ohne Zeitdruck durchgeführt werden. Ein interessanter Link zu diesem Thema ist auch
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Wer hat Sie nicht gerne - die Pflanzen im Fenster , auf dem Balkon und im Garten. Wissen Sie aber welche Pflanzen in Ihren Umgebung giftig sind. Der schöne Oleander, der Weihnachtsstern oder die Anturia ? Viele Infos zu Pfanzen vom Stiefmütterchen über die Gernanie bis zur Herbstzeitlosen finden Sie in einer schön bebilderten Datei der Universität Düsseldorf (Giftzentrale)
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NEWS zu Nierensteinleiden und Ernaehrung Bisher wurde vielfach neben der erhöhten Trinkmenge eine calciumarme Ernährung beim Auftreten von Calcium-Oxalat-Steinen empfohlen. Neuere Studien (veröffentlicht im New England Journal of Medicin 346 (2002)2,77-87) zeigen, dass auf Dauer die Verminderung der Zufuhr an tierischem Eiweiss, zusammen mit einer Verminderung der Aufnahme von Kochsalz (NaCl), zu wesentlich weniger Steinbildungen führen, als die bisher empfohlene calciumarme Diät. Dies gilt vor allem für Patient mit Calciumoxalatsteinen und einer erhöhten Calciumausscheidung im Urin. In der vorgelegten Studie wies die erfolgreiche Diät 52 Gramm tierisches Eiweiss pro Tag und 50 mmol Kochsalz pro Tag auf. DieTrinkmenge sollte weiterhin mindestens 2 Liter betragen, wobei Mineralwasser mit viel Bikarbonat (kohlensäurereiches Wasser) empfehlenswert ist. Bikarbonatreiches Wasser führt zu einer Alkalisierung des Urins, dadurch sind Calciumoxalat- und Harnsäuresteine besser löslich und kristallisieren damit weniger aus.Ungeignet sind zuckerhaltige Limonaden/Cola sowie Schwarz-Tee und Kaffee.
Also: Weniger Fleisch und weniger Salz - aber viel trinken. Prinzipiell trifft dies wohl auch für Patienten mit Harnsäuresteinen (Gicht) zu. Hier sollte aber neben einer purinarmen Kost (keine Innereien, wenig Fisch und keine Haut von Geflügeletc.), auch die Medikation mit harnsäuresenkenden Medikamenten (z.B. Allopurinol) nicht vergessen werden. Patienten mit einer erhöhten Oxalsäureausscheidung sollten die oxalsäurehaltige Nahrungsmittel wie Rhabarber, Spinat, Mangold und rote Beete meiden
Also Vorsicht und Denken Sie daran - Die "kleine Sünde" rächt sich in 10 Jahren - dann gibt es aber kein zurück mehr. Die Zuckerkrankheit tut nicht weh - aber die Folgekrankheiten werden um so schlimmer schmerzen.
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